© Eifel Tourismus GmbH, Dominik Ketz
Wald, Wasser, Wildnis - im Nationalpark Eifel geschieht etwas, das in dieser Größe in Nordrhein-Westfalen einzigartig ist: ausgedehnte Wälder und Offenlandschaften sind auf dem Weg zurück in die Wildnis! Tiefblaue Seen und Flüsse, Bäche und weite Talsperren sowie waldreiche Gebirgszüge prägen das Bild des Nationalpark Eifel.
© Eifel Tourismus GmbH, Dominik Ketz
Verschlungene Pfade führen durch den Wald im Oleftal bis hinauf zur Kuckuchsley. Von dem Felsen ("Ley" bedeutet Felsen) hat man einen wunderbaren Blick über das Oleftal.
© Eifel Tourismus GmbH, Dominik Ketz
Das Urfttal beherbergt seit Ende des 1. Jh. nach Christus die südlichste Quellfassung des bedeutendsten technischen Bauwerks der Römerzeit nördlich der Alpen. Vom "Grünen Pütz" floss Wasser im überwölbten Römerkanal in Richtung Köln. Medusenhäupter, die die Ecksteine zieren, sollten Unheil von der Quelle fernhalten.
© Eifel Tourismus GmbH, Dominik Ketz
Das Kloster gilt in seiner Gesamtlage als eines der besterhaltenen klösterlichen Baudenkmäler des Rheinlandes. Umgeben vom Grün der Nordeifel erheben sich hinter dem weit geöffneten, schmiedeeisernen Tor der Klosterpforte die beiden weißen Türme der Basilika. Die geschichtlichen Anfänge reichen mehr als 1.000 Jahre zurück.
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Wald, Wasser, Wildnis - im Nationalpark Eifel geschieht etwas, das in dieser Größe in Nordrhein-Westfalen einzigartig ist: ausgedehnte Wälder und Offenlandschaften sind auf dem Weg zurück in die Wildnis! Tiefblaue Seen und Flüsse, Bäche und weite Talsperren sowie waldreiche Gebirgszüge prägen das Bild des Nationalpark Eifel.
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Verschlungene Pfade führen durch den Wald im Oleftal bis hinauf zur Kuckuchsley. Von dem Felsen ("Ley" bedeutet Felsen) hat man einen wunderbaren Blick über das Oleftal.
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Das Urfttal beherbergt seit Ende des 1. Jh. nach Christus die südlichste Quellfassung des bedeutendsten technischen Bauwerks der Römerzeit nördlich der Alpen. Vom "Grünen Pütz" floss Wasser im überwölbten Römerkanal in Richtung Köln. Medusenhäupter, die die Ecksteine zieren, sollten Unheil von der Quelle fernhalten.
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Das Kloster gilt in seiner Gesamtlage als eines der besterhaltenen klösterlichen Baudenkmäler des Rheinlandes. Umgeben vom Grün der Nordeifel erheben sich hinter dem weit geöffneten, schmiedeeisernen Tor der Klosterpforte die beiden weißen Türme der Basilika. Die geschichtlichen Anfänge reichen mehr als 1.000 Jahre zurück.